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Warum Chor-Mediation?
Wenn das Verhältnis zwischen Chor und Chorleiter und/oder Vorstand nicht mehr so ist wie es sein sollte, schalten Sie einen Mediator ein, der beide Seiten versteht und zwischen ihnen vermitteln kann.
Durch meine 15 jährige hauptberufliche Chorleitertätigkeit im Laienbereich, Coach für Chorleiter und als aktiver Chorsänger habe ich viele auftretende Spannungsfelder erleben müssen/ dürfen, sowie auch deren Lösung. Hierdurch bin ich qualifiziert beiden Seiten die Motive des anderen aufzuzeigen und zu vermitteln.

Wir werden gemeinsam die Emotionen reduzieren und die Diskussionen gesteuert versachlichen.
Nur so kommen alle Beteiligten zu einem zufriedenstellenden Ergebnis.

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Kosten
Nach Analyse der zugrundeliegenden Problematik kann ich den Zeitaufwand abschätzen aber nicht garantieren.
Da ein Chor in einer Krisensituation aber Planungssicherheit braucht vereinbare ich grundsätzlich einen Festbetrag für die Mediation.
Dieser liegt im Normalfall zwischen 500€ und 800€.
Ein Mehraufwand ist somit mein Risiko.
Hinzu kommen in jedem Fall Fahrtkosten von 0,30€ pro Kilometer.

Eine Mediation ist ein dynamischer Prozess, dessen Verlauf nicht immer vorhersehbar ist.
Diese Dynamik ist in der Aufwandsberechnung schon integriert.
Sollten sich in der Mediation aber zusätzliche gravierende und zeitaufwändig zu lösende Probleme erkennen lassen, werde ich diesen Mehraufwand mit 30€ pro Stunde berechnen müssen.
Dies wird nicht geschehen, wenn von Beginn an ehrlich mit mir kommuniziert wird und damit eine informierte Aufwandsabschätzung möglich ist.

Alle Dienstleistungen werden nach §19 UStG ohne Mehrwertsteuer in Rechnung gestellt.

Chorleiter-Coaching: das Buch       

Chorleitung bedeutet seinen Sängern durch verbale und nonverbale Mittel mitzuteilen, was man von ihnen erwartet, und die Umstände zu schaffen, dass sie diese Erwartungen erfüllen wollen und können.
Ein Profichor könnte auch ohne Dirigenten noch verhältnismäßig gut singen. Im Laienchor brauchen die Sänger ihren Chorleiter, um als Chor überhaupt zu funktionieren.

Dieses Buch soll ein ständiger Begleiter und Ratgeber für jeden Laienchorleiter jeden Niveaus sein, denn das Leiten und Dirigieren eines Laienchores sind ein Handwerk — ein erlernbares Handwerk mit eigenen Techniken, Arbeitswegen und Methoden ein Produkt herzustellen: Einen glücklichen, erfolgreichen und produktiven Chor.

Dies ist kein theoretisches Buch — alle beschriebenen Wege können unabhängig vom Niveau, auf jeden Chor zugeschnitten angewendet werden. Es ist für den Anfänger bis zum studierten Profi geschrieben. Denn wo es dem Anfänger an Sachkompetenz fehlt, fehlt es dem Profi häufig an Sozialkompetenz. Für beides bietet das Buch Handlungsanweisungen, Tipps und Vorschläge, die die Arbeit und den Umgang mit einem Laienchor optimieren.
Hunderte Paragrafen beschreiben die Proben-/Konzertvorbereitung, deren Durchführung und die Psychologie hinter dem Laienchorleiten.
Das geschieht humorvoll, motivierend, schnodderig, auffordernd, ehrlich, formal und provozierend, um schlicht emotionale Reaktionen hervorzurufen. So kommt es zur Auseinandersetzung und Reflektion der eigenen Methoden und damit begründet zu Änderungen oder Bestätigung — das ist Coaching.

Philip Lehmann       

Leiter des Nicolai-Kinderchor (seit 2020)
Leiter des Nicolai-Chor (Altenhagen-Hagenburg) (seit 2018)
Leiter des St. Martin Gospel Chor (Nienburg) (seit 2016)
Leiter des Kammerchor Schloß Ricklingen (seit 2011)

Ich bin in meiner Arbeit durch die Lehrmethode von Herrmann Scherchen geprägt, die nicht auf dem Klavier als Studiermethode fußt, sondern vom Dirigenten einfordert sich tiefgründig mit dem Werk zu befassen (Geschichte, Interpretationen, Notenausgaben, Handschriften) und die Musik vor allem über den eigenen Gesang zu lernen.
Daraus resultiert auch nahezu zwangsläufig ein hohes Interesse für die s.g. historisch informierte Aufführungspraxis.
Vor allem das genaue Arbeiten, die Kommunikation mit dem Ensemble und die Förderung der Kommunikation zwischen den Ensemblemitgliedern bezüglich Spielweise und Interpretation prägen die dirigentische Arbeit und führen so zu einem musikalischen Ergebnis, mit dem sich das Ensemble als Ganzes identifizieren kann.

Als Dirigent ist es für mich besonders reizvoll mich den verschiedenen Meinungen, die in einem Ensemble herrschen zu stellen und diese kreativ umzusetzen, um somit die Individualität eines jeden Musikers im Ensemble zu fördern, so dass sie zum Endergebnis aufwertend beiträgt.
Dies unterstützt meine eigene Praxiserfahrung als Ensemblemitglied - sei es als Geiger und Bratschist in Sinfonieorchestern und Kammermusik, als Orchesterschlagzeuger oder Chor- und Ensemblesänger sowie das Studium der "Alten Musik" durch die Barockviola.

Nur eine solche Praxiserfahrung kann zu einem respektvollen Umgang
mit den Musikern führen. 
So ist mein Selbstbild auch das eines Managers, dessen Aufgabe nicht nur das Anleiten seiner Mitarbeiter ist, sondern vor allem das Schaffen von Umständen, in denen die Mitarbeiter ihr Potential entfalten können.

Weitere Informationen über mich unter www.musicfactory-21.com.

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